Deutscher Tierschutzbund

Wildtier-Euro

Bitte unterstützt uns mit einem „WILDTIER EURO“

Für Wildtier-Schutz ist aktuell Hochsaison, wir haben derzeit bis zu 10 Eingängen täglich, das sind im Jahresschnitt 2 Tiere pro Tag. Unzählige Vogelarten, Fledermäuse, Marder, Rehe, Mäuse, Füchse, Gartenschläfer und Greifvögel haben wir auf unseren Pflegestellen untergebracht oder im Tierheim.

Dass nächtliche Besuche in Tierkliniken, Fachtierarzt-Besuche, spezielles Futter, unzählige Telefonate und dann entsprechende Transfer-Fahrten nicht kostenlos sind versteht sich von selbst.

Welch hohe Belastung das für unseren Verein mit sich bringt ist aber vermutlich kaum einem klar. Nach Hunde-Einsätzen fahren wir die meisten Einsätze im Jahr für Wildtiere, selbst Katzen und Kleintiere zusammen kommen nicht heran in der Zahl.

Bis heute bekommen wir keinerlei (!) Zuschüsse für diese Wildtierschutz-Arbeit, die so sehr nötig ist im Sinne des Tierschutzes. (Außer dass die ein oder andere private Wildtier-Päppel-Station auf diverse Erstattungen mal verzichtet). Jedes Jahr werden die Löcher größer, die diese so wichtige Arbeit in unsere Vereinskasse schneidet.

Um dieser großen, oft auch überregionalen Nachfrage für Wildtierhilfe (vor allem nachts und an Sonn-/Feiertagen) weiterhin gerecht zu werden und unsere nun über dreißigjährige Kompetenz in diesem Bereich zu erhalten und bedarfsmäßig ausbauen zu können, benötigen wir hier dringend finanzielle Unterstützung.

Daher haben wir den „WILDTIER EURO“ kreiert. Den wenigsten Tierfreunden tut der Verlust eines einzelnen Euros weh.

Wir werden hier auch jetzt des Öfteren über unsere Wildtiere zu berichten und würden uns freuen, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen würden. Zum Beispiel ganz einfach über den  Button "Spenden via Paypal".

WIR DANKEN IHNEN VON HERZEN!

Direktspende via PayPal

Hitzeopfer

Zur Zeit herrschen durch die Hitzewelle in der Vogelwelt dramatische Zustände. Wie auch im letzten Jahr springen die jungen Schwalben und Mauersegler wieder aus den Nestern, da sich dort die Hitze so stark staut, dass die Tiere dort der Hitze-Tod erwartet. Die Jungvögel, die den Sprung überleben, müssen sofort versorgt werden, da sie sich in eimem lebensbedrhlichen Zustand befinden. Sie brauchen z.B. Infusionen und müssen fachkundig zwangsernährt werden, da sie nicht sperren.

Die Pflegestellen arbeiten unermüdlich ohne Feierabend, um die Tiere durchzubringen und täglich kommen zig neue Patienten..

Verletztes Rehkitz

Wieder erreichte uns Abends der Anruf der Polizei, dass man ein verletztes Rehkitz gefunden hätte, wir holten es per Einsatz ab und brachten es in die Tierklinik. Es hatte eine empfindliche Schnittwunde an der Nase, die geklammert wurde und übernachtet nun in unserem Tierheim und wir arbeiten mit Hochdruck daran, schnell einen der raren Plätze auf einer adäquaten Wildtierstation zu finden, dass wir es überführen können, was soeben geschehen ist.

Schwan auf der Autobahn

Wir haben die Polizei unterstützt einen verletzten Schwan von der A 673 (Schiersteiner Brücke) zu bergen.

Die Verletzungen wurden von einem Fachtierarzt für Vögel untersucht. Der Schwan hatte diverse leichterer Blessuren und ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma. Bis zur vollständigen Genesung blien der Schwan bei uns und selbstverständlich zurück in die Natur entlassen.

 

 

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